Forstbetriebsgemeinschaft Oberallgäu e.V.

GPS-Grenzsteinsuche

Grenzsteinsuche mittels GPS

Mit moderner Technik zu ihren Grenzsteinen

Für die Bewirtschaftung einer Fläche ist es unerlässlich, den genauen Grenzverlauf zu kennen. Darüber hinaus hat man sogar als Waldbesitzer die Pflicht „dafür zu sorgen, dass die angebrachten Grenzzeichen erhalten und erkennbar bleiben“ (so Art. 9 des bayerischen Abmarkungsgesetzes). Schnell kann es sonst zu Streitigkeiten kommen, wird versehentlich ein Baum des Nachbars umgeschnitten. Doch was, wenn Ihnen einzelne Grenzsteine nicht mehr bekannt sind oder Sie gar nicht wissen, wo sich die Fläche überhaupt befindet?

Mithilfe hochgenauer GPS-Technik können wir Ihnen behilflich sein, diese Grenzsteine (oder die ganze Fläche) wiederzufinden und für die Zukunft zu sichern.

Doch wie funktioniert diese Technik?

Ist das Flurstück nach Lage oder mit Nummer und Gemarkung bekannt, werden von uns die erforderlichen Karten mit enthaltenen Grenzpunkten auf das GPS-Gerät geladen. Die Ortung im Gelände erfolgt dann anhand der Signale einer Vielzahl an amerikanischen (GPS-) und russischen (GLONASS-) Satelliten. Um die Genauigkeit weiter zu erhöhen können dann noch weitere Korrekturdaten über ein eingebautes Mobilfunk-Modem abgerufen werden. Somit erreicht man – je nach Überschirmung, Wetterlage und Hangausrichtung – Genauigkeiten von 10 cm bis 2 m.

Wichtig: Bei dieser Dienstleistung handelt es sich um eine Grenzsteinfindung, nicht um eine amtliche Grenzvermessung oder Abmarkung. Diese ist den staatlichen Vermessungsbehörden vorbehalten!

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Grenzangelegenheiten im Wald

Ansprechpartner
FBG-Förster

Patrick Preusch

Patrick Preusch

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